Mitochondriales Systemprofil (MSP), eine ganz neue Untersuchungsmethode
zum Einstieg in eine gezielte Diagnostik


Das mitochondriale Systemprofil (MSP) wurde von Prof. Dr. Luis Gomez entwickelt. Die Grundlage stellt der Stoffwechselfunktionstest dar. Durch diesen Bluttest können Veränderungen mit bis zu 95 prozentiger Wahr-
scheinlichkeit erkannt und bestätigt werden. Die hohe Sensitivität und Spezifität dieser Untersuchungsmethode lässt sich grundsätzlich auf alle anderen Gewebe übertragen. Die Erkenntnisse aus den Untersuchungen werden in den dynamisch immer genauer werdenen MSP eingearbeitet. Weiterentwickelt wurde dieser Bluttest schließlich von HP Ralf Meyer. Er ist autorisierter Ausbilder der Cellsymbiosetherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer. Die Auswertungen des Tests ermöglichen einen rein schulmedizinischen, aber auch auf das Cellsymbiosetherapiekonzept abgestimmten Therapieplan.

Hintergrund:
Mitochondrien gelten als das Gehirn der Zelle, das die differenzierte Zellleistung steuert. Chronische Beeinträchtigungen, sogenannte Mitochondriendysfunktionen, gelten als Ursache für Diabetes, Krebs und andere chronische Erkrankungen. Entsprechend dem Konzept der Cellsymbiosetherapie nach Dr. med. Kremer, zeigen die Zivilisationskrankheiten ein gemeinsames Krankheitsprinzip: Die chronisch-schleichende Entzündung mit der Folge von Degeneration. Die daraus entstehenden Mitochondrienfunktionsstörungen können auch zu Erkrankungen wie burnout (Erschöpfungssyndrom), Arteriosklerose, Schmerzen, Diabetis, Allergien, Immunschwäche usw, führen.

Die biologische Grundlage des MSP
Stoffwechselfehlleistungen bewirken eine Veränderung der Bestandteile im Blut:
Eine Entgiftungsstörung staut das Gift, ein entzündetes Gewebe lässt vermehrt Entzündungsmarker aus diesem Gewebe im Blut erscheinen, eine Resorptionsstörung führt zu Mangelerscheinungen, eine Dysbalance der Kooperationspartner zu Komplexbildungen. Der MSP ist in der Lage die feinen Veränderungen im Blut nachzuweisen. Nach der Aufbereitung des Blutes, werden seine Bestandteile entwässert – dabei kristallisieren sie reproduzierbar in einer für diesen Patienten in diesem Moment individuellen Art. Die Auswertung dieser Kristallisation erfolgt elektronenmikroskopisch. Ist das erkrankte Gewebe identifiziert, lohnt sich eine tiefgreifende Diagnostik.

Die Untersuchungsmethode ist ein potentes Screeningverfahren und findet zur Zeit vor
allem Anwendung bei

  • Chronischer Kopfschmerz
  • Gelenkschmerzen
  • Fibromyalgien
  • Blutgefäße-Erkrankungen
  • Fokaltoxikosen und deren Bedeutung für das Immunsystem
  • Vitalstoffe-Entgleisungen
  • Burnout
  • Migräne
  • Diabetis
  • Chron. Erkrankungen unbekannter Genese

Nähere Informationen können Sie in der Praxis für Naturheilverfahren
Rea Demenat von Behr,
Nollendorfstr. 25, 10777 Berlin-Schöneberg erhalten.