Toxische BelastungenIn der Naturheilpraxis in München und Münsing

Bestimmung toxischer Belastungen
Wie werden die Belastungen getestet?
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Urinmobilisationstest
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Haarmineralanalyse
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Bioresonanztest
Urinmobilisationstest
Bei dieser Variante der Bestimmung werden die Schwermetalle mittels der Chelatbildners DMSA und EDTA getestet. Durch Gabe von DMSA und EDTA (oral oder intravenös) werden Schwermetalle aus den Organen/Geweben mobilisiert und können ausgeschieden werden. Die Ausscheidung ist möglich, weil Chelatbildner wie diese wasserlösliche Komplexe mit Metallen wie Blei, Quecksilber, Zink, Titan, Uran, Kupfer, Arsen, Zinn, Cadmium uvm. bilden. Die gebildeten Komplexe können dann über Niere mit dem Urin ausgeschieden und im Labor getestet werden.
Haarmineralanalyse
Da sich Schwermetalle außerdem in den Haaren ablagern, lassen sie sich auch mittels einer Haarmineralanalyse bestimmen. Da Haare langsam wachsen, geben die Ergebnisse der Haarmineralanalyse Auskunft über die letzten Monate. Verwendet werden dabei die ersten Zentimeter ab der Haarwurzel. Im Gegensatz zur Bestimmung der Schwermetalle im Urin, ist dieses Verfahren weniger invasiv, jedoch gibt es keine Auskunft zur quantitativen Belastung sondern zeigt lediglich ob eine Belastung vorliegt und lässt diese ungefähr zeitlich einordnen.
Bioresonanztestung
Auch mittels Bioresonanztest lassen sich Schwermetallbelastungen untersuchen. Zwar ist eine quantitative Bestimmung, wie bei einem Urinmobilisationstest nicht möglich, es lässt sich jedoch bestimmen, ob eine Belastung vorliegt. Ein Vorteil der Bioresonanztestung ist außerdem, dass auch andere toxische Belastungen wie Umweltgifte, Schimmelpilze, Glyphosat, Pestizide usw. getestet werden können.